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  • Am Donnerstag, 17.10. wurde ein blaues Fahrrad, das im Fahrradständer neben dem Lehrerparkplatz abgestellt war, beschädigt, der Verursacher hat sich...

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    (Frau Pantke) - Liebe Schülerinnen und Schüler der 6. bis 9. Klasse. Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Förderunterricht für die Fächer E, F, L,...

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    (Herr Fietzek) – Der Preisträger des Weilheimer Literaturpreises 2020, Saša Stanišić hat am Montag dieser Woche den Deutschen Buchprei­ses 2019, für...

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    Liebe Eltern, 

    mit den Informationen diese Woche wird auch der Sprechstundenplan veröffentlicht. 

    Der Ablauf der Anmeldung über die Website ist wie...

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    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, 

    die neue Schulgalerie ist eröffnet. Viel ist noch nicht drin, aber wie in den letzten Schuljahren...

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    Liebe Schüler, 

    wie ihr vielleicht schon festgestellt habt, wurden die Schließfächer im Bereich CU nach den Renovierungsarbeiten nicht an ihre...

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Physik ist eine Wissenschaft! Sie untersucht die Phänomene der Natur und beschreibt sie in der Sprache der Mathematik. Na und? Mir doch wurscht! - sagt Frau Thanner. Also definieren wir es noch einmal neu, dass man nicht gleich nach dem ersten Satz schreiend davon laufen möchte:

Physik ist eine Kunst!  

So klingt das doch schon sehr viel besser und beschreibt recht genau das P-Seminar bei Herrn und Frau Thanner. Über viele Nachmittage und ein Wochenende haben wir die etwas chaotische Physiksammlung geplündert und eine sogenannte Rube-Goldberg-Maschine gebaut, eine der spaßigsten Errungenschaften des vernunftbegabten modernen Menschen.
Im Großen und Ganzen macht diese Maschine nichts anderes, als eine meist völlig zweckfreie, Kettenreaktion der verschiedensten physikalischen und chemischen Experimente auszulösen und dabei ein höllisches Spektakel anzurichten. Bauklötze fallen, Feuer lodert, verschiedenste Gegenstände fliegen, rollen, kreiseln und schießen umher und es knallt und kracht und zischt.
Dabei ließen wir uns von dem Thema des Schulwettbewerbs "Die unglaubliche Licht-Maschine" inspirieren, den das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) ausgeschrieben haben. Denn dieses Jahr ist das "Internationale Jahr des Lichts" und somit sollte die Maschine möglichst viele kreative Elemente mit Licht enthalten. So peppten wir unsere Maschine mit kraftvollen Kohlebogen- und Quecksilberdampflampen, knallbunten Kugelbahnen, Prismen und Teslatrafos und brennendem Phosphor auf.  
Schlussendlich ist unser Kurs, genannt "Team P 16", bei dem Wettbewerb mit etwa 200 eingeschickten Videos von den verschiedensten "Incredible Machines", unter die 10 besten Teams gekommen. Der nebenstehende QR-Code verweist zu unserem Video unter

www.youtube.com/watch?v=GN02wO62E1o oder auf unserer Schulhomepage unter diesem Link.

Auch wenn es für den Hauptpreis nicht ganz gereicht hat, so war es dennoch eine Erfahrung der besonderen Art, bis in die Dunkelheit gemeinsam an dem Projekt zu arbeiten und im Großen und Ganzen hat es einen riesen Spaß gemacht.