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Bili Fahrt nach Kent, Großbritannien 2019

U-Bahnfahren, Einkaufen und Fußball anschauen: Eine ganz gewöhnliche Woche? Keineswegs!

Jedenfalls nicht, wenn man es in der Weltstadt London und dem mittelalterlichen Canterbury tut. Auch Busfahren auf der linken Straßenseite, Kochen und Schlafen im großen Wohnwagen wurde auf der Bili-Fahrt in England zum kleinen Abenteuer, das unsere 28 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen 8. Klassen aber mit Bravour meisterten.

It was the first time I accompanied Mr Scharbert to Foxhunter Park, Kent, in the southeast of England, together with Mrs Groß, who had never been on this trip, either. And right from the start I realised that it was a different kind of school-trip, when all of us soon began to communicate in English (well, at least most of the time…).

Dabei stellte sich für einige Schüler heraus, dass sie zwar den Erzählungen und Anweisungen von uns Lehrern gut folgen konnten, es aber gar nicht so einfach ist, den Alltag in einer Fremdsprache durch eigenes Sprechen meistern zu müssen. Während der Woche stellten sich dann bei allen deutliche Verbesserungen ein, denn: „Practice makes perfect!“

Our students did all the research jobs they were assigned to by their teachers wonderfully. I have never been on a school-trip in which I was so impressed by 14-year-olds – in the end Mr Scharbert, Mrs Groß and I agreed that we couldn’t have expected more from the group. Several times, locals even complemented us on our great kids! And so did our coach-driver Erich, who not only had a wonderful way of talking to the children, but turned out to be a great cook as well, when he made a delicious sauce on “spaghetti night”. He seemed to be prepared for every situation.

Die einzige Enttäuschung auf dieser Reise war die Deutsche Nationalmannschaft, die uns nach dem genialen Freistoßtor von Kroos in letzter Sekunde noch zur Ekstase brachte, uns nach dem dritten Gruppenspiel aber zum Ziel von britischer Schadenfreude werden ließ… Die Dinge, die wir selbst in der Hand hatten, liefen hingegen alle einwandfrei. Am beeindruckendsten für unsere Schüler war sicherlich die Hauptstadt London, in der wir einen Überblick über die bekanntesten Sehenswürdigkeiten bekamen und am Abend eine spektakuläre Zirkusaufführung besuchten. Der interessante Schultag in der „Dane Court Grammar School“, an dem auch neue Freundschaften mit englischen Schülerinnen und Schülern geknüpft wurden, hat sicherlich den Horizont aller unserer Schüler gewaltig erweitert.

The aspects of the subject “Bilingual Geography“ became clear when we didn’t only improve our English language skills a great deal, but also got to know the coast’s ecosystem while walking along the famous White Cliffs, taking a boat to observe wild seals near Ramsgate, experiencing medieval history up close in Canterbury Cathedral and the Canterbury Tales Museum, and roaming around in several typical coastal towns. We wanted to try British specialties in food and drink as well, of course, and some of our students greatly supported the local fish’n’chips industry.

Und obwohl wir uns am Ende damit abfinden mussten, „the butt of jokes“ wegen des frühen Ausscheidens unserer Nationalmannschaft bei der WM zu sein, war es beeindruckend, wie freundlich alle Engländern zu uns waren; nicht zuletzt Jim, dem „chief of security“ des Caravanparks, der bei kleinen Problemen immer sofort zu Hilfe kam und uns beim „Karaoke-Evening“ mit seiner wunderbaren Stimme überraschte.

There’d be so much more to tell – if you really want to know everything there is to say about the trip, you must read the students’ diaries!